Bildung

Social Entrepreneurship Zertifikat - jetzt bewerben

 

Bewirb Dich jetzt und werde einer von 20 ausgewählten Teilnehmern des Social Entrepreneurship Lehrprogramms der 4 Münchner Hochschulen. In unserem von der UNESCO ausgezeichneten Zertifikatsprogramm entwickelt Ihr innovative Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen, erwerbt Wissen zu Social Entrepreneurship und zum Aufbau eines Social Start-up. Das studien- bzw. berufsbegleitende Programm findet in München statt, läuft über 2 Semester und startet Ende Oktober 2012 mit seinem neuen Jahrgang.

Jetzt bewerben – noch bis 10.9.2012

friends4school

 
Derzeitiger Status: 
Team, Organisation, Einrichtung
Unternehmen, Firma

friends 4 school kann man als eine Crowdfunding-Plattform für Schulen beschreiben. Die Idee dahinter ist, dass Projektvorhaben veröffentlicht werden, die Freunde der Schule (Eltern, Ehemalige, Unternehmen, Fördervereine) unterstützen können. Die Plattform leitet die Jugendlichen an, pro-aktiv ihre Schule mitzugestalten und sich in konkreten Projekten praxisnah weiterzubilden. Dabei können Schüler früh Verantwortung übernehmen, in dem sie ein Projekt von der Idee über die Finanzierung bis zur Umsetzung begleiten können.

Ort: 
friends4school
Jahnstr. 32
München, Bayern 80469
Deutschland
Bitte markiere, mit welchen Themen sich Dein Projekt/ DeinTeam / Deine Organisation hauptsächlich beschäftigt:: 

Chancenwerk

 
Derzeitiger Status: 
Team, Organisation, Einrichtung
Stichwörter: 

Chancenwerk e.V. wurde 2004 als „Interkultureller Bildungs- und Förderverein für Schüler und Studenten e.V.“ gegründet. Der gemeinnützige Verein entwickelte ein innovatives, sich selbst erhaltendes Mentorenprogramm. OberstufenschülerInnen erhalten pro Woche zwei Mal kostenlose Nachhilfe durch einen Studenten. Als Gegenleistung erklären sie sich bereit, die Hausaufgabenbetreuung für jüngere SchülerInnen zu unterstützen. 

Aktuell ist das Chancenwerk bundesweit an mehr als 20 Schulen aktiv.

Ort: 
Chancenwerk e.V.
Ringstr. 29
Castrop-Rauxel, Nordrhein-Westfalen 44575
Deutschland
Bitte markiere, mit welchen Themen sich Dein Projekt/ DeinTeam / Deine Organisation hauptsächlich beschäftigt:: 

BOOKBRIDGE

 
Derzeitiger Status: 
Team, Organisation, Einrichtung

BOOKBRIDGE fördert Bildung, auch dort wo das Schulsystem reich ausgestattet ist, um so das Bewusstsein für den Wert der eigenen Bildung zu fördern. Sie sind in der Mongolei, Kambodscha, Deutschland, Großbritannien und der Schweiz aktiv.

Das Social Business errichtet Bibliotheken und Bildungszentren. Neben kostenfreien Bildungsangeboten für Kinder und Jugendliche bietet das Zentrum auch kostenpflichtige Kurse und Aktivitäten für Erwachsene und lokale Unternehmen an. Dadurch tragen sich die Zentren finanziell mittelfristig selbst. Seit Gründung hat BOOKBRIDGE in der Mongolei und Kambodscha 14 Bibliotheken errichtet. Mehr als 150.000 Bücher wurden dafür gesammelt.

Ort: 
BOOKBRIDGE
Fischergasse 1
Neumarkt, Bayern 92318
Deutschland
Bitte markiere, mit welchen Themen sich Dein Projekt/ DeinTeam / Deine Organisation hauptsächlich beschäftigt:: 

TatenDrang

 

TatenDrang e.V. ist ein, an der CAU gegründeter Verein, der Bildung für nachhaltige Entwicklung auf methodisch vielfältige Weise durch pädagogische Veranstaltungen fördert und Studierenden eine Plattform zur Verwirklichung ihrer Ideen bietet.

TatenDrang

 
Derzeitiger Status: 
Projekt
Gruppenfunktionen: 

TatenDrang e.V. ist ein 2011 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel gegründeter, gemeinnütziger Verein, der Bildung für nachhaltige Entwicklung auf methodisch vielfältige Weise durch pädagogische Projekte, Lehrgänge, Tagungen und Workshops fördert.  

Der Grund: Die Brundtland-Kommission (WCED) 1987 stellte fest: Eine unveränderte Fortsetzung der bisherigen industriegesellschaftlichen Lebens- und Wirtschaftsweise wird in Zukunft zu einer dramatischen Zunahme von ökologischen Risiken, ökonomischen Disparitäten und sozialer Ungerechtigkeit führen. Benötigt wird eine der Zukunft zugewandte und für Veränderungen offene Sichtweise, die durch das Zusammendenken von Ökologie, Ökonomie und Sozialem geprägt ist.  

Unsere Grundlage: Am 20. Dezember 2002 beschloss die Vollversammlung der Vereinten Nationen auf Empfehlung des Weltgipfels für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg, für die Jahre 2005 bis 2014 eine Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung„ auszurufen. Ihr Ziel ist es, durch Bildungsmaßnahmen zur Umsetzung der in Rio beschlossenen und in Johannesburg bekräftigten Agenda 21, Kapitel 36, beizutragen und die Prinzipien nachhaltiger Entwicklung weltweit in den nationalen Bildungssystemen zu verankern.

Unser Anspruch: Jeder Lerngegenstand hat Bezüge zur nachhaltigen Entwicklung. Diese Bezüge herauszuarbeiten und offen zu legen, bedeutet Bildung für nachhaltige Entwicklung zu fördern. Unser Anspruch ist es, bei der Förderung von Bildung für nachhaltige Entwicklung den Teilnehmerinnen und Teilnehmern unserer beispielhaften Veranstaltungen Möglichkeiten der Partizipation zu bieten. Das erfordert

  • Offenheit für die Gestaltung der Veranstaltungsstrukturen, 
  • Offenheit in der Wahl der gewünschten Lerngegenstände,
  • persönlichen Umgang auf Augenhöhe im Team und mit den Teilnehmenden und 
  • Betonung der individuellen Ressourcen der Teilnehmenden. 


Unser Ansatz für eine Bildung für Nachhaltige Entwicklung

Wir möchten die Möglichkeit geben, sich mit den Herausforderungen unserer Zukunft auseinander zu setzen. Diese Möglichkeit bedeutet uns aber mehr, als eine Aufklärung über globale Zusammenhänge und die bestehenden ökologischen, ökonomischen und sozialen Probleme der Menschheit und die (theoretische) Vermittlung von Kompetenzen. Der Prozess der Umweltbildung zeigt, dass durch Aufklärung und die Aufforderung zum Verzicht sehr wenig Menschen dazu motiviert sind, sich im Sinne von Nachhaltigkeit zu verhalten; besonders dann nicht, wenn ihre Bedürfnisse dadurch Gefahr laufen, nicht mehr  zur Geltung zu kommen.

Bedürfnisgerechtigkeit: Anstelle einer Verzichtserklärung versuchen wir ein Konzept, indem die individuellen Bedürfnisse jedes Menschen gelebt werden können. Wir greifen dabei auf Goethes „Wilhelm Meisters Wanderjahre“ zurück, indem der Schriftsteller ein anderes (poetisches) Konzept verfolgt, dass sich als ethische Dimension in seinem Spätwerk wiederspiegelt: „Entsagung“ meint bei Goethe nicht ein Postulat, dass die Erfüllung von Wünschen und Bedürfnissen verweigert, sondern beschreibt die Fähigkeit, sich mit der eigenen Individualität in eine Gemeinschaft einzuordnen. Damit verbunden sind der Respekt für Vielfalt und die Anerkennung sozialer Notwendigkeiten in diesem gemeinschaftlichen Prozess. Anstelle eines Bremsens  der Kreativität und der Motivation durch Verzichtsgebote setzen wir an dieser Frage an: was brauchst Du wirklich? Wir möchten in einen gemeinschaftlichen Prozess einsteigen, der dazu führt, dass Menschen ihre Bedürfnisse (nach z.B. glücklich sein) leben können, ohne dabei die Bedürfnisse anderer zu gefährden.  Ausgehend von unseren Wünschen und Bedürfnissen möchten wir den Raum für jeden interessierten Menschen geben, sich in vielfältigen Projekten und Aktionen auszuprobieren und die zur Verwirklichung einer nachhaltigen Lebensweise notwendigen Kompetenzen aus der eigenen Erfahrung heraus zu gestalten und kennen zu lernen. Das lässt sich an zwei Fragen zeigen:

  1. Was möchtest Du wirklich gerne tun? 
  2. Was brauchst Du dazu? 

Partizipation: Unser Verein hat, wie alle Vereine, einen Vorstand. Somit sind hierarchische Strukturen geschaffen, die wir aber nicht als Prinzip in unserer inhaltlichen Arbeit verwenden möchten. Denn wir arbeiten nach zwei Prinzipien: Zum einen gilt bei uns das „Gesetz der zwei Füße“ (nach Harrison Owens): Jeder Mensch, der sich bei uns einbringt, kann dies so tun, wie es für ihn richtig ist. Es besteht keine Verpflichtung, wir setzen auf Freiwilligkeit und lassen offen, was im Arbeitsprozess passiert.  Zum anderen möchten wir eine Arbeit auf Augenhöhe, sodass Entscheidungsprozesse offengelegt und gemeinsam getragen werden. Darüber hinaus versuchen wir, unsere Arbeit nach außen zu tragen und andere interessierte Organisationen, Vereine und Bildungseinrichtungen daran teilhaben und mitmischen zu lassen. Wichtig ist uns die Visionsorientierung, die über Fantasie und Kreativität ein aktives Handeln möglich machen kann. Die Perspektive führt zu der Frage: Wie soll die Zukunft aussehen, wie stelle ich sie mir vor?  und hat weniger den Fokus auf den Verzicht.

Vernetzung: Da wir auf einen gemeinsamen Prozess setzen, ist es sehr wichtig für uns, mit anderen Initiativen und Projekten in Kontakt zu sein, um Bildung für nachhaltige Entwicklung für eine Gesellschaft sichtbar und interessant zu machen. Durch den Ideenmarkt zur nachhaltigen Stadtentwicklung, unser erstes großes Projekt, gibt es Kontakt zu einigen anderen Initiatoren in Kiel und darüber hinaus, die mit uns gemeinsam ein schönes Zukunftsfest auf dem Ideenmarkt gestaltet haben und mit denen wir weiter zusammenarbeiten. Daraus ergibt sich ein Netzwerk, dass wir in jedem Fall noch erweitern und ausbauen wollen. Darüber hinaus ist es eine Vertrauenskultur, in jeder einzelne von uns sich frei bewegen kann, die Handlungsräume schafft. Diese Handlungsräume sind notwendiger Teil für die Gestaltung eines gemeinsamen Arbeitsprozesses.

TatenDrang über sich selbst
Ort: 
TatenDrang e.V.
Wörthstr. 4
Kiel, Schleswig-Holstein 24116
Deutschland

bekenne-schrift

 


„bekenne-schrift“ ist eine bundesweite Ausschreibung, zu der SchülerInnen mit Migrationshintergrund die Chance erhalten ihren Bildungsbegriff schriftlich zu bekennen und in Form einer Buchausgabe abdrucken zu lassen.


Siblings

 

Kurzbeschreibung des Projekts

Studenten brauchen Arbeit & Verantwortung, Schüler Motivation & Perspektive, Eltern Entlastung & Unterstützung. Nun betreuen Studenten Schüler als Nebenjob, dienen als Vorbilder & Ansprechpartner, Freunde & Geschwister.

Das sind wir, die „Siblings“!

F3 Finden Fragen Forschen - Den Forschergeist wecken

 
Derzeitiger Status: 
Projekt

 

 

Finden, Fragen, Forschen Den Forschergeist wecken

In Kooperation mit: "Extavium Potsdam"

1.Kurze Projektbeschreibung:

 

Finden Fragen Forschen-Den Forschergeist wecken!“  ist eine Projektidee von Constanze Scholz und Nadine Hensel der Evangelischen Hochschule Berlin des Studiengangs „Elementare Pädagogik“. Es befasst sich mit der Weiterentwicklung der Fortbildungsangebote für ErzieherInnen und Kindheitspädagogen im Bereich der „Naturwissenschaftlichen-und mathematischen Grunderfahrung. Die Projektidee basiert auf eine praxisnahe Fortbildung in Kooperation mit dem wissenschaftlichen Mitmachmuseum „Extavium“ in Potsdam.

 

2. Ausführliche Projektbeschreibung:

 

2.1 Der Status Quo

 

Wir alle kennen die Problematik, ob Eltern, Erzieher oder Schüler-Wenn es um Naturwissenschaften geht sind sich viele Menschen einig –„Damit hab ich nichts am Hut“. Wo aber haben wir unseren Zugang für die Naturwissenschaften verloren? In der Ausbildung? In der Oberschule? In der Grundschule? Oder doch vielleicht im Kindergarten? Aus eigenen Erfahrungen lässt sich beschreiben, dass der Bildungsbereich „Naturwissenschaftliche-und mathematische Grunderfahrung“ in Kindergärten unter den ErzieherInnen wenig Zuspruch findet- ein fataler Umstand für den „ganz natürlichen Forschergeist“ des Kindes. Woher aber kommt diese Ablehnung bezüglich des Themas? Schlummert in ihnen etwa eine Angst, den naturwissenschaftlichen Fragen der Kinder nicht gerecht zu werden? Finden sie keinen Weg ihnen auch dieses Thema nahe zu bringen?

 

In den Bildungsprogrammen der Bundesländer in Deutschland wird die „Naturwissenschaftliche-und mathematische Grunderfahrung“ als ein zu fördernder Bildungsbereich beschrieben. „Das Staunen ist der Beginn der Naturwissenschaften“ (Aristoteles). Diesen Moment müssen wir erfassen. Es ist der Beginn die Welt in all Ihren Facetten zu begreifen.

 

2.2  Projektidee

 

Unter Betrachtung dieses Hintergrundes hielten wir es für ausschlaggebend, für die Entwicklung in dem Bereich „ Naturwissenschaftliche-und mathematische Grunderfahrung“ bei den Kleinsten zu beginnen: Das Ziel unseres Projektes soll sein, dass Erzieherinnen (wieder) Freude ohne Ängste im Bereich der „Naturwissenschaftlichen-und mathematischen Grunderfahrung“ finden und ein Verständnis entwickeln, verschiedene Themenbereiche dieses Komplexes auf  einfache Weise zu vermitteln. Nicht das Erläutern der Formeln und Gleichungen soll dabei im Vordergrund stehen, sondern der Spaß am Entdecken vieler einfacher Phänomene – durch das Experimentieren. Um dieses Ziel zu erreichen, möchten wir mit dem Preisgeld für die Umsetzung des Projektes von 1000 Euro ErzieherInnen die Möglichkeit bieten, eine Fortbildung in dem Bildungsbereich der „Naturwissenschaftlichen- und mathematischen Grunderfahrung“ abzuleisten. Diese Ausbildung wird in dem Mitmachmuseum „Extavium“ in Potsdam stattfinden. Die Fortbildungen für ErzieherInnen stehen als ein erster Denkanstoß für eine andere Herangehensweise an die Thematik. Ziel dieser Projektidee ist es, 50 ErzieherInnen (werden über die Trägerschaften der Kindertagesstätten in Berlin und Brandenburg ausgewählt) die Möglichkeit zu bieten, eine kostenfreie Fortbildung (aufgeteilt auf vier Termine im ersten Jahr) in Anspruch zu nehmen, welche sich von ähnlichen Fortbildungsangeboten unterscheidet. Im „Extavium“ wird den ErzieherInnen eine einzigartige Fortbildungskombination geboten. Der Leiter des Mitmachmuseums arbeitet täglich mit Kindern und kennt die alltäglichen Sorgen und Arbeitsumstände der ErzieherInnen. Somit bezieht er diese in seine Fortbildung ein und erweitert den Blick für die Umsetzung des Bildungsbereiches. Diese Kombination von Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und fachlichem Wissen in den Naturwissenschaften ist einzigartig in Deutschland und soll durch unser Projekt zukunftsweisend entwickelt werden. „Wissenschaftler versuchen in den Einrichtungen die Naturwissenschaft genauer zu erklären, jedoch fehlt oft der Hintergrund in der Arbeit mit Kindern“, so Werner, Leiter des „Extaviums“. Unsere Idee zu neuen Fortbildungsstrukturen ist zunächst unscheinbar, jedoch verbirgt diese die einzigartige Möglichkeit, einen wahren und zugleich in der Zukunft tragenden Umgang im Elementarbereich im Bereich der Naturwissenschaften zu gewähren.  Wird dieses Thema in Zukunft gleichbleibend betrachtet, so beinhaltet dieser Fakt, dass das fehlende Basiswissen im Bereich der Naturwissenschaften in der Schule weiterhin bei den meisten auf Desinteresse stößt und wir somit einen enormen Mangel an Fachkräften im Sektor der Naturwissenschaften vorfinden werden. „Unser Land ist auf die heranwachsenden Menschen angewiesen – ein Land mit wenig Rohstoffen und einer geringen Anzahl an Naturwissenschaftlern, die für die Weiterentwicklung Deutschlands verantwortlich sind? Das ist kein Land, welches sich als Wirtschaftsmacht weiterhin etablieren kann!“, so Werner. Durch unsere Projektidee setzten wir bezüglich der beschriebenen Thematik nicht erst im Schulalter an, sondern bringen den Bildungsbereich tatsächlich in die KiTas zu unseren Kleinsten. Wir schaffen eine Grundvoraussetzung für die Entwicklung des Basiswissens im Bereich der „Naturwissenschaftlichen-und mathematischen Grunderfahrung“, an welches in der Schule angeknüpft wird-wir bringen unsere ErzieherInnen wieder zu den Naturwissenschaften, da sie als wichtige Bezugspersonen als Vorbild für unsere Wissenschaftler von Morgen agieren. Die Kinder bilden hier das benötigte und überlebenswichtige Basiswissen für das Bestehen der Naturwissenschaft in den Köpfen der Schüler aus.

 

2.3  Nachhaltigkeit

 

Ziel ist es, dass die Projektidee in Zukunft die Fortbildungslandschaft für ErzieherInnen erweitern wird. Dadurch erhalten nicht nur die geplanten 50 ErzieherInnen die Chance einen „neuen“ Zugang zur „Naturwissenschaftlichen- und mathematischen Grunderfahrungen“ zu erhalten, um  mit den Kindern den „Forschergeist zu wecken“.  Um dies umzusetzen haben wir uns einer Weiterfinanzierungmöglichkeit   zugewannt, die unser Projekt auch in der Zukunft tragbar macht.  Es ist wichtig, dass ein Kontakt zu weiteren Hochschulen und Erzieherfachschulen aufgebaut wird, um unseren beschriebenen Ansatz weiterzuleiten. Es könne dadurch angehende ErzieherInnen und Kindheitspädagogen in der Ausbildung einen Blick auf die beschriebene Thematik erlangen.  Auch wir haben eine solche Fortbildung im Rahmen unseres Studiums vollzogen und könnten (wieder) einen Zugang zu dem Thema erhalten. Um den bereits ausgebildeten ErzieherInnen eine Fortbildungsmöglichkeit anzubieten, möchten wir das Projekt an u.a. das „Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg“  weiterleiten, um es langfristig als Fortbildungsangebot in Berlin / Brandenburg anzubieten und zu etablieren. Bei dem Vorhaben wird die Projektidee von dem wissenschaftlichen Mitmachmuseum „Extavium“ in Potsdam auch in Zukunft unterstützt.

 

 

 

Kontakt

Evangelische Hochschule Berlin

Studiengang Elementare Pädagogik Nadine Hensel und Constanze Scholz Evangelische Hochschule Berlin Studiengangsbeauftragte: Prof. Dr. Natascha Naujok  Postfach 37 02 55  14132 Berlin  findenfragenforschen@gmail.de   

 

 

 

 

 

 

„Finden Fragen Forschen-Den Forschergeist wecken!“ ist eine Projektidee von Constanze Scholz und Nadine Hensel
Ort: 
Nadine Hensel
Ernst-Lemmer Ring 51
14165, Berlin Berlin
Deutschland
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