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Verbavoice-Cup

 
Derzeitiger Status: 
Projekt

 Verbavoice-Cup 2013

Das Bundesweite Basketballturnier für Hörgeschädigten Schulen wurde von Verbavoice GmbH organisiert und begleitet.

Teilgenommen haben 24 Teams aus 14 Schulen, die aus vier Regionen kommen.

Die Siegermannschaften beim Finale sowohl bei den Jungen als auch bei den Mädchen kommen beide von der Samuel-Heinicke-Realschule München.

Verbavoice möchte sich herzlich bedanken bei allen, die beim Turnier mitgewirkt haben. Vor allem das erste Sponsor "Social-affairs".

 

Mehr über das Turnier unter: http://www.verbavoice-cup.de/

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CampusGemüse Kiel

 
Derzeitiger Status: 
Projekt
Team, Organisation, Einrichtung

Dein eigenes Stück Campus

Knackige Karotten, duftende Kräuter, taufrischer Salat. Ein Meer aus tausend Farben. Die Bohnen bewegen sich leise im Wind, die großen Zucchiniblüten fangen die letzten Sonnenstrahlen des Tages ein. Und das alles ist deins. Dein eigenes Stück Gärtnerglück mitten auf dem Campus.

Bald sollen unzählige Hochbeete das Bild des Campus prägen. Ob vor der Mensa, dem Audimax oder der Bibliothek, die Kieler Uni wird bunt und lecker! Sei dabei, baue dein eigenes Gemüse an und tue ganz Nebenbei etwas für eine nachhaltige Entwicklung. 

Spanische Tomaten, die noch fast grün sind, Erdbeeren im Winter, Hungerlöhne auf Gemüseplantagen. Das machen wir nicht mehr mit! CampusGemüse setzt sich für die regionale und saisonale Produktion von Lebensmitteln ein – und jedes einzelne Beet leistet seinen Beitrag dazu. Ob Gartenprofi oder Vollblutlaie, ob Student oder Professor – jeder kann mitmachen!

So funktioniert’s

Der Weg zu deinem eigenem Hochbeet ist ganz leicht: Gegen eine Schutzgebühr von 10€ bekommst du von uns einen Bausatz für dein Beet. Dann suchst du dir aus, wo es hin soll – es stehen Flächen überall auf dem Campus bereit. Erde, Samen und Jungpflanzen bekommst du von uns. Das einzige, was du mitbringen musst ist ein Gartengerät deiner Wahl. Damit wird ein gemeinschaftlicher Geräteschuppen einrichten, der von allen CampusGärtnern genutzt werden kann. 

Gemeinsam lernen

CampusGemüse bietet dir die Möglichkeit, großes auf die Beine zu stellen! Damit das gelingt, brauchen wir eine starke Gemeinschaft, die sich gegenseitig hilft und unterstützt.

Wer bei CampusGemüse mitmacht, kann an regelmäßigen Lehrveranstaltungen teilnehmen – und dafür sogar Credit Points bekommen. Das Angebot ist vielfältig: Von praktischen Kursen von Gemüsegärtnern , über theoretische Seminare zur Pflanzenernährung bis hin zu themenbezogenen Tagesexkursionen ist alles dabei!

 

 

 

Ort: 
Deutschland
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Latine Loqui

 
Derzeitiger Status: 
Projekt

was?

Im Schulunterricht wird Latein für gewöhnlich ausschließlich als Schriftsprache rezipiert, gelesen und ins Deutsche übersetzt. Die Projektgruppe bietet Schülern die Möglichkeit, Latein als eine lebendige, sprechbare Sprache kennenzulernen, in der auch eine aktive Kommunikation möglich ist.

Die Projektgruppe besucht auf Einladung von Lateinlehrern einzelne Lerngruppen in ihrer Schule.

wie?

Während der Veranstaltung wird nach der Immersionsmethode, die sich im Unterricht neuer Fremdsprachen bewährt hat, ausschließlich Latein gesprochen. Alle benötigten lateinischen Sätze und Vokabeln werden an Bildern gezeigt und erklärt, so dass Vorkenntnisse nicht erforderlich sind. Beim Erzählen von Bildergeschichten, Beschreiben von Szenen in Wimmelbildern und bei anderen Sprechübungen können jedoch auch weitere vorhandene Sprachkenntnisse angewendet und geübt werden.

Langfristig soll das Kursmaterial auf den Wortschatz der häufigsten Lehrbücher in S-H abgestimmt werden. So können die Schüler im Workshop selbst auf einen großen Wortschatz zurückgreifen. Durch die Verknüpfung mit dem gewohnten Schulunterricht werden langfristige Lerneffekte erzielt.

für wen?

Das Latine Loqui-Projekt richtet sich an Lateinklassen jeder Klassenstufe und Lateinlehrer im Raum Schleswig-Holstein, die ausprobieren möchten, die lateinische Sprache aktiv zu sprechen.

warum?

Ein Ziel des Lateinunterrichts ist es, an der lateinischen Sprache exemplarisch die Strukturen der meisten europäischen Sprachen zu vermitteln und „Sprache als Instrument des Denkens und der Kommunikation“ zu reflektieren (Lehrplan des Landes Schleswig-Holstein für die Sekundarstufe I). Da im Lateinunterricht deswegen die lateinische Sprache von einer sehr distanzierten, reflektierten Warte aus beobachtet wird und keine eigenen Gedanken in lateinischer Sprache formuliert werden, bleibt den Schülern ein Eintauchen in die Sprache verwehrt; das völlige Fehlen von aktiven Sprachkenntnissen erschwert jedoch auch das passive Verständnis lateinischer Texte.

Die Schüler machen im Workshop die Erfahrung, dass sie ihren passiven Wortschatz an gelernten Vokabeln aktiv in der Kommunikation anwenden und sich in der lateinischen Sprache verständigen können.

Diese Erfahrung wird erstens ihr Selbstvertrauen in ihre eigenen Sprachkompetenzen stärken. Zweitens werden die Schülerinnen und Schüler nach dieser Erfahrung die lateinische Sprache als weniger fremdartig betrachten und sich leichter darauf einlassen, in lateinischen Texten nicht nur die grammatikalischen Phänomene, sondern auch die Gedankengänge in den Texten nachzuvollziehen.

Wir möchten mit unserem Projekt erreichen, dass möglichst viele Schüler die lateinische Sprache mindestens einmal aktiv anwenden, um sie als das zu begreifen, was sie ist: nämlich eine Sprache, in der ursprünglich Muttersprachler, dann viele Jahrhunderte lang europäische Gelehrte ihre Gedanken verfasst und uns bis heute in Textform nachvollziehbar zugänglich gemacht haben.

was bisher?

Nach zwei Schulbesuchen im Sommer 2012 durch die Projektleiterin gab es positive Rückmeldung, Weiterempfehlungen und die Bitte um Wiederholung. Auch folgten mehrere interessierte Anfragen anderer Lateinlehrkräfte im Raum Schleswig-Holstein.

Diese positive Resonanz gab den Ausschlag, das junge Soloprojekt zu einem Gemeinschaftsprojekt mehrerer Studenten mit aktiven Lateinkenntnissen zu transformieren. Wir möchten ein gemeinsames Konzept entwickeln und die Workshops gemeinschaftlich an Schulen vorstellen. Der Vorteil ist hierbei zum einen, dass Dialoge leichter und natürlicher in verteilten Rollen vorgespielt werden können, um neue Wendungen einzuführen. Zweitens kann eine große Lerngruppe gerade bei wechselnden Methoden und Lernformen wie Partnerarbeit und Gruppengesprächen besser betreut werden als durch eine Einzelperson.

was weiter?

Wir suchen zur Zeit neue Teammitglieder, die an unserem Latine Loqui-Projekt mitwirken möchten. Die Workshops werden von den einladenden Schulen mit einem Honorar an die Projektkasse und einer Reisekostenerstattung vergütet. Es ist geplant, die Einnahmen des Projekts in die Verbesserung des Kursmaterials zu investieren.

Ort: 
Latine Loqui Kiel, Schleswig-Holstein
Deutschland
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VISION ENTREPRENEURS

 
Derzeitiger Status: 
Team, Organisation, Einrichtung

VISION ENTREPRENEURS ist ein Netzwerk für Social Entrepreneurs und Social Businesses, für Stiftungen, Social Investors und sonstige Einrichtungen, die Social Entrepreneurs fördern – und für Unternehmen, die ihre gesellschaftliche Verantwortungsübernahme in Form von CSR weiterentwickeln wollen. Darüber hinaus organisiert die Organisation auch Events wie den Vision Summit.
Initiiert wurde das Netzwerk durch das GENESIS Institute. Seit dem Relaunch im Oktober 2012 wurde die Organisation von "Global Entrepreneurs" in VISION ENTREPRENEURS umbenannt. Für Mitglieder bietet sie auch Coachings im Bereich CSR an.

Ort: 
Vision Entrepreneurs, c/o GENISIS Institute for Social Innovation and Impact Strategies gemeinnützige GmbH
Palais am Festungsgraben, Am Festungsgraben 1
Berlin, Berlin 10117
Deutschland
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Göttingen im Wandel e.V. (Transition Town Initiative)

 
Derzeitiger Status: 
Team, Organisation, Einrichtung
Stichwörter: 
Gruppenfunktionen: 

Wir sind die Transition Town Initiative in Göttingen und existieren seit Anfang 2010. Unter unseren Mitgliedern gibt es Menschen die jährlich bei der Organisation der Transition Konferenz mitwirken. 2012 sind wir mit 99 anderen nachhaltigen Projekten vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) als vorbildliches Projekt ausgezeichnet worden.

Der Verein Göttingen im Wandel stellt sich vor
Ort: 
Göttingen im Wandel e.V.
Buchenweg 4
Göttingen, Niedersachsen 37079
Deutschland
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seif

 
Derzeitiger Status: 
Team, Organisation, Einrichtung
Unternehmen, Firma
Gruppenfunktionen: 

Die Social Entrepreneurship Initiative & Foundation seif unterstützt Personen oder Teams, die mit innovativen Ideen unternehmerische Antworten für gesellschaftliche Fragestellungen suchen. Konkret bietet seif ein 10-tägiges Studienprogramm für angehende Social Entrepreneurs, das seif Professional Program, bei welchem das nötige Grundlagenwissen für eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung vermittelt wird. Als weiteres Förderinstrument werden jährlich die innovativsten Unternehmenskonzepte im Rahmen eines Businessplan-Wettbewerbs prämiert. Weiters veranstaltet seif regelmässig Events zu Spezialthemen der Social Entrepreneurs und verfügt über ein Mentorennetzwerk mit Fachleuten aus unterschiedlichen Bereichen, welche den Social Entrepreneurs in der frühen Phase der Businessplan Entwicklung mit Rat und Tat zur Seite stehen. seif sieht sich selbst als eine unabhängige Plattform zwischen den verschiedenen Akteuren der Social Entrepreneurship Community, welche sowohl Hochschulen, Stiftungen und die öffentliche Hand, wie auch Unternehmen umfasst.
seif macht das Thema Social Entrepreneurship einem breiteren gesellschaftlichen Rahmen zugänglich und schärft das Bewusstsein über aktuelle Themen der Social Entrepreneurship Community. Dazu veranstaltet seif regelmässig Events und Vorträge zu aktuellen Themen, wie z.B. einen Event zum Thema soziale Wirkungsmessung mit der SROI-Expertin Marlon van Dijk im Hub Zürich.


seif Angebot

Zum seif Angebot zählen neben dem Ausbildungsprogramm für Social Entrepreneurs, dem seif Profession Program und dem seif Start-up Award, auch Seminare zu Spezialthemen der Social Entrepreneurship Community, wie z.b. Digital Storytelling, sowie ein breites Beratungs- und Analyseangebot zum Thema Soziale Wirkungsmessung.


seif
Professional Program
Im 10tägigen Studienprogramm des seif Professional Program werden die Grundlagen für eine erfolgreiche Gründungsphase von Social Entrepreneurs gelegt. Ziel ist es, unternehmerisch denkende Teams mit sozial innovativen Ideen mit dem nötigen Wissen und den Kontakten beim Geschäftsstart zu unterstützen. Weitere Informationen unter: http://seif.org/angebote/professional-program


seif
Start-up Award
Der seif Start-up Award prämiert Projekte, welche mit einem innovativen Geschäftsmodell an gesellschaftliche Herausforderungen herangehen. Die Projekte können aus verschiedenen Bereichen wie z.B. Gesundheit, Bildung, Umwelt, Energie, IT, Web 2.0, Integration usw. sein – wichtig ist, dass das Projekt auf einen gesellschaftlichen und/oder einen ökologischen Gewinn ausgerichtet ist. Weitere Informationen unter: http://seif.org/angebote/start-up-award


Social Impact Measurement

Erfahrungen im Feld Social Entrepreneurship zeigen, dass die soziale Wirksamkeit eine der zentralen Schlüsselfragen ist. Das Setzen von gesellschaftlichen Zielen ist der erste Schritt, die Wirkungen der eigenen Aktivitäten zu messen und zu bewerten der entscheidende zweite Schritt.
Weitere Informationen unter: http://seif.org/angebote/social-impact-measurement/


Seminare

Mit stets aktuellen und innovativen Themen bietet seif Weiterbildungsangebote und Seminare ausserhalb der regulären Veranstaltungsreihen an. Weitere Informationen unter: http://seif.org/angebote/seminare/


 

 

 

 

 

 

 

seif Video Channel - Finalisten des Social Entreprenership Start-up Award 2012
Ort: 
seif
Giessereistrasse 5
Zürich, Zurich 8005
Schweiz

Cup 2 Grow

 
Derzeitiger Status: 
Projekt
Gruppenfunktionen: 

 

Ø    Jeder Deutsche trinkt im Jahr durchschnittlich 150 Liter Kaffee.

 

Ø    Davon werden über 40% als „Coffee-to-go“ konsumiert.

 

Ø    Ein „Coffee-to-go“ produziert rund 160-210 Gramm CO.

 

Ø    Ein Mensch, der täglich einen „Coffee-to-go“ genießt, bewirkt einen CO-Ausstoß von etwa 73 Kg im Jahr im Jahr. Das entspricht dem Ausstoß einer 60W-Glühbirne die länger als 100 Tage leuchtet!

 

Ø    Der Absatz von Coffee-to-go-Bechern ist in den letzten Jahren drastisch gestiegen.

 

Letztes Jahr landeten ca. 6.5 Milliarden Becher im Müll – allein in Deutschland!

 

 

 

Uns war sofort klar, dass gegen diese Entwicklung etwas unternommen werden muss! Grundidee ist es, die herkömmlichen, beschichteten Coffee-to-go-Becher durch recycelbare Becher zu ersetzen, um so die Menge an Restmüll, sowie CO und andere bei der Müllverbrennung entstehende giftige Gase zu reduzieren!

 

Wir wollen mit unserem Konzept nicht nur unsere heutige Gesellschaft auf die aktuelle Müllproblematik aufmerksam machen, sondern auch auf die Bedeutung von wirtschaftlich nachhaltigem Handeln hinweisen.

 

 

 

Allein in der Stadt Münster greifen über 50.000 Studenten meist täglich zum „Coffee-to-go“. In den Klausurphasen ist der Konsum noch weitaus höher.

 

Außerdem wird in den kurzen Pausen zwischen den Vorlesungen häufig der Hörsaal gewechselt und die Zeit reicht oft nicht aus, den Kaffee in den Mensen oder Bistros zu trinken. Es ist also unmöglich, vollkommen auf die Einwegbecher zu verzichten.

 

 

 

Durch die Umstellung auf recyclebare Becher können wir den Kohlendioxidausstoß verringern und die Umwelt schonen. Die neuen, umweltfreundlichen Becher bestehen aus Maisstärke und sind CO neutral. Diese können über den Papiermüll entsorgt und kompostiert werden. Zudem werden sie nur aus dem nicht essbaren Teil der Maispflanze hergestellt.

 

 

 

Obwohl die Möglichkeit zur Mülltrennung an der Universität Münster besteht, landen viele Becher im falschen Behältnis, da viele Studenten nicht wissen, dass die herkömmlichen Becher über den Restmüll entsorgt werden müssen.

 

Um auch an dieser Stelle anzusetzen, sollen die Studenten mit auffälligen Symbolen auf Bechern und Müllbehältern aufgeklärt werden.

 

 

 

Wir können das Bewusstsein von über 50.000 jungen Menschen erreichen und schärfen!

 

 

 

Momentan stehen wir in engem Kontakt zu dem hiesigen Studentenwerk, das alle Bistros und Mensen in Münster betreut. Die Kosten der biologisch abbaubaren Becher werden nach unserem Konzept durch Werbung auf den Bechern gedeckt.

 

Außerdem stand das Studentenwerk bisher vor der Problematik, dass es selten bis nie einheitliche Becher sowie Deckel gab. Dies war durch unterschiedliche Werbeaktionen einzelner Unternehmen bedingt.

 

Da Becher und Deckel oft nicht zusammenpassen und somit nicht gemeinsam angeboten werden konnten, resultierten daraus große Abfallmengen. Somit leisten wir neben einer nachhaltigen Verbesserung zugleich eine wirtschaftliche für das Studentenwerk: Diesem konnten wir bereits einen passenden umweltfreundlichen Becher vorstellen und werden in Kürze mit einer Testphase in einem der Bistros beginnen.

 

Nach dieser werden sämtliche herkömmliche Becher nach und nach in den Bistros durch unsere neuen, umweltfreundlichen Becher ersetzt.

 

Weitergehend ist sogar eine Ausweitung des Projektes auf weitere Universitäten über den Dachverband des Studentenwerkes in Kooperation mit den verschiedenen SIFE-Teams aus Deutschland möglich.

 

Zudem ist eine Art „Manual“ in Planung, das die einzelnen Schritte des Projektes beschreibt, um die Idee leichter an den jeweiligen Standorten zu implementieren und auszuweiten!

 

Video zum YooWeeDoo-Wettbewer 2012
Ort: 
SIFE-Münster
Universitätsstraße 14-16
Münster, Nordrhein-Westfalen 48143
Deutschland
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Zum Kollektiv

 
Derzeitiger Status: 
Projekt
Team, Organisation, Einrichtung

Unterstützt uns auf www.startnext.de/zum-kollektiv

Worum geht es in diesem Projekt?

Zum Kollektiv - Ein Ladencafé

In der Lüneburger Innenstadt wird voraussichtlich von Mitte Oktober bis Mitte Dezember ein Ort entstehen, der mehr sein will als nur ein gemütliches Café oder ein schickes Geschäft. Wir sind sieben Studierende der Universität Lüneburg, die es sich zum Ziel gesetzt haben jungen Menschen einen Ort zu geben, in dem sie sich inspirieren lassen und ihre Ideen verwirklichen können. Wir bieten zugleich einen Treffpunkt für Interessierte und einen Marktplatz zum Austausch von Ideen, Produkten und Kontakten. Wir bauen unser Fundament auf gemeinsame Werte: Der All-Win Gedanke, die vier Säulen der Nachhaltigkeit, Vertrauen und Respekt sowie eine ständige Investition in diese Werte als steter Begleiter unseres Projekts. Neben Kaffee und Kuchen servieren wir Partizipation und Innovation, Kleidung und Accessoires, Kreativität und Kultur.
Einem Fundament muss auch ein Gebäude folgen und dafür braucht es finanzielle Mittel. Eine Immobilie muss gemietet, eingerichtet und dekoriert werden. Wir brauchen Infrastruktur, Werbemittel und Personal, laufende Kosten wollen gedeckt werden. Eigenkapital und Herzblut allein genügen dafür nicht. Darüber hinaus sollt ihr ein Teil von Zum Kollektiv sein - und das von Anfang an! Mit eurer Unterstützung helft ihr uns und werdet zugleich Teil von Zum Kollektiv!

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Wir wollen einen Ort schaffen, an dem junge, kreative Menschen zusammen kommen, um Zeit miteinander zu verbringen, sich auszutauschen und Rat und Unterstützung für ihre eigenen Ideen zu bekommen.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Das Projekt und die kollektive Teilhabe daran beginnt bereits hier, bei der finanziellen Unterstüzung unserer Sache. Jeder kann sich einbringen und wir sind offen für Mitarbeit. Um aber die Struktur dafür bieten zu können, brauchen wir ein gewisses Startkapital.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld fließt in Infrastruktur, Einrichtung, Renovierung und laufende Kosten der Immobilie und sichert uns die Umsetzung unseres Projekts.

Wer steht hinter dem Projekt?

Wir sind sieben Studierende der Universität Lüneburg, die aus unterschiedlichen Fachbereichen kommen und zusammen einen Traum teilen: Die Gründung des Ladencafés „Zum Kollektiv“, welches später eine Plattform für jeden Interessierten bieten soll, der sich mit unseren Werten und unserem Projekt identifizieren kann.

Schaut vorbei auf Facebook: facebook.com/ZumKollektiv

Die Idee von Zum Kollektiv
Ort: 
Zum Kollektiv Lüneburg, Niedersachsen
Deutschland
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friends4school

 
Derzeitiger Status: 
Team, Organisation, Einrichtung
Unternehmen, Firma

friends 4 school kann man als eine Crowdfunding-Plattform für Schulen beschreiben. Die Idee dahinter ist, dass Projektvorhaben veröffentlicht werden, die Freunde der Schule (Eltern, Ehemalige, Unternehmen, Fördervereine) unterstützen können. Die Plattform leitet die Jugendlichen an, pro-aktiv ihre Schule mitzugestalten und sich in konkreten Projekten praxisnah weiterzubilden. Dabei können Schüler früh Verantwortung übernehmen, in dem sie ein Projekt von der Idee über die Finanzierung bis zur Umsetzung begleiten können.

Ort: 
friends4school
Jahnstr. 32
München, Bayern 80469
Deutschland
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zebramobil

 
Derzeitiger Status: 
Team, Organisation, Einrichtung

ZebraMobil bietet eine neue Art des Car-Sharings. Jeder der sich registriert, kann stationsunabhängig ein Auto leihen. ZebraMobil nennt das Car-on-Demand. Mit der sogenannten ZebraCard wird das Fahrzeug entsperrt und steht zur Benutzung bereit. Mit einer Smartphone App kann man sich die Standorte von Fahrzeugen in seiner Umgebung anzeigen lassen. Bei der Nutzung eines Fahrzeugs bezahlt man eine Minutenpauschale (25Cent pro Minute) und ist befreit von Versicherungs- und  Benzinkosten. 

Gestartet wurde dieses Projekt von Matthias Hoene und Michael Ohr im Jahre 2009.

 

 

Ort: 
ZebraMobil GmbH
Falkenstraße 9
München 80331
Deutschland
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